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Kein Lebewesen gibt es auf Erden, dessen Versorgung Ihm nicht obläge; und Er kennt seinen Aufenthaltsort und seinen Ruheplatz. Alles ist klar verzeichnet. (Quran, 11:6)
beweist Gegenteil vom Darwinismus
Laut dieser Idee muss jedes Lebewesen stark genug sein, um andere zu überwältigen, sollte seine Spezies überleben. In solch einer Umgebung gibt es keinen Platz für Selbstaufopferung, Nächstenliebe, oder Kooperationen, denn diese könnten sich als nachteilig herausstellen. Dementsprechend muss jedes Lebewesen egoistisch sein, nur um seine eigene Nahrung, Sicherheit und Wohlsein besorgt.
Aber ist die Natur wirklich eine Umgebung, in der sich Lebewesen in gnadenlosen Kämpfen miteinander bekämpfen, in der sich grausam selbstlose Individuen aufbauschen, um andere auszustechen und diese zu zerstören?
Nein! Diese Beobachtungen stimmen in diesem Fall nicht mit der Evolution überein. Die Natur ist lediglich der Schauplatz von Wettbewerb, wie die Evolutionisten behaupten. Ganz im Gegenteil zeigen einige Spezies unzählige Beispiele intelligenter Kooperationen: ein Tier mag sein eigenes Wohlergehen bis zum Tode aufopfern; jedoch begibt sich ein anderes für das Wohl der gesamten Herde oder dem Schwarm in Gefahr, ohne irgendeine Belohnung zu erhalten. In seinem Buch Evrim Kurami ve Bagnazlik (Die Evolutionstheorie und Bigotterie) erklärt
Dr. Cemal Yildirim, Professor und selber ein Evolutionist, warum Darwin und andere Evolutionisten seiner Zeit dachten, wie sie taten:
Wissenschaftler des neunzehnten Jahrhunderts waren einfach darin zu täuschen, die These, dass die Nature in Schlachtfeld sei, anzunehmen, denn mehr als genug waren sie in ihren Studien oder Laboratorien gefangen, und machten sich nichts daraus, die Natur selber zu entdecken. Nicht mal ein so geachteter Wissenschaftler wie Huxley war dem Fehler gefeit.1
... die unzähligen Anhänger Darwins reduziert dem Gedanken des Existenzkampfes auf ein Geringes. Sie nahmen die Tierwelt an als eine Welt ständigen Kampfes zwischen halb verhungerten Individuen, die nach dem Blute des Anderen dürsten… Tatsächlich wäre die Tierwelt, wenn wir uns Huxley anschauen, der sicherlich als einer der fähigsten Vertreter der Evolutionstheorie gilt, wenn wir nicht von ihm gelernt hätten in seinem Aufsatz „Struggle for Existence and its Bearing upon Man“ (Der Kampf des Überlebens und sein Einfluss auf den Menschen), dass „vom Standpunkt eines Moralisten die Tierwelt auf der gleichen Stufe wie eine Gladiatorenschau“ steht. Die Lebewesen werden sehr gut behandelt, und streben an den stärksten, geschicktesten und kühnsten Kampf für ein Leben am nächsten Tag zu kämpfen.“ … [E]s mag bemerkt werden, dass Huxleys Naturansicht wenige Chancen hatte wissenschaftliche Abstriche zu erzielen. 2
Wahr; es existieren Kämpfe und Konflikte in der Natur. Aber entgegen dieser Tatsache existiert auch Selbstaufopferung, genug um zu beweisen, dass diese Idee der natürlichen Selektion, so fundamental wie die Evolutionstheorie, absolut grundlos ist. Die natürliche Selektion fügt keine neuen Eigenschaften einer Spezies zu, noch kann sie existierende Eigenschaften verändern, um eine ganz neue Spezies zu schaffen. Diese Tatsachen stoppten die Evolutionisten; und ihr Stillstand darauf bezogen wird im Journal Bilim ve Teknik (Wissenschaft und Technologie) diskutiert:
Diese Tatsachen über die Natur würde die evolutionistischen Behauptungen, dass die Natur eine Arena eigennützigen Kampfes ist, aus der nur derjenige, der seine eigenen Interessen am besten schützt, hervorkommt, komplett widerlegt. In Bezug auf diese Charaktereigenschaften von Lebewesen, stellt John Maynard Smith seinen Mitstreiter Evolutionisten diese Frage:
Hierzu hat eine Schlüsselfrage mit dem Altruismus zu tun: Wie kommt es, dass die natürliche Selektion ein Verhaltensmuster favorisiert, dass offensichtlich das Überleben des Einzelnen nicht favorisiert? 4
John Maynard Smith ist ein evolutionistischer Wissenschaftler und Evolutionisten können auf diese Frage keine Antwort, die der Theorie nachkommt, geben.
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In seinem Buch, The Great Evolution Mystery (Die große Mysterie der Evolution) gibt der Evolutionist und Genetiker Gordon Rattray Taylor zu, dass es in Bezug zum Instinkt die Theorie in eine Sackgasse geraten ist:
Falls Verhalten tatsächlich vererbbar ist, was sind die Einheiten des Verhaltens, die vererbt werden- sollte es tatsächlich Einheiten geben? Keiner hat bisher eine Antwort dafür vorgeschlagen. 5
Anders als Taylor können viele Evolutionisten dieses Zugeständnis nicht machen, beantworten diese Frage nicht, und versuchen diese zu vertuschen, geben Antworten, die keinen Sinn machen. Auch Charles Darwin selber realisierte, dass das instinktive Verhalten bei Tieren eine ernste Gefahr für seine Theorie bedeutet. In seinem Buch The Origin of the Species (Der Ursprung der Arten), gibt er dieses tatsächlich zu – mehrmals. Hier ist ein Beispiel:
So wundervoll der Instinkt der Honigbiene, die ihre Zelle baut, ist, wird sie vielen Lesern vorkommen als ein hinreichendes, um meine gesamte Theorie zu überwältigen. 6
Darwinisten begehen einen weiteren Fehler, indem sie behaupten, dass ihre vermeintlich instinktiven Impulse von vorangegangenen Generationen erhalten haben. Aus der wissenschaftlichen Sicht ist diese „Lamarckische“ Denkweise schon vor einem Jahrhundert widerlegt worden. Somit geben evolutionistische Wissenschaftler selber zu, dass sich diese instinktiven Impulse nicht über Generationen weiterentwickelt haben können! Gordon R. Taylor betitelt die Behauptung, dass das Verhaltensmuster von vorherigen Generationen vererbt wurde als "pathetisch":
Biologisten nehmen offen an, dass seine Vererbung bestimmter Verhaltensmuster möglich ist, und dass diese regelmäßig vorkommen. Somit bestätigt Dobzhansky entschieden: “Alle Körperstrukturen und Funktionen, ohne Ausnahme, sind Resultat der Vererbung, die in einigen Sequenzen der Umwelt vorkommen. Gleiches gilt für alle Arten des Verhaltens, ohne Ausnahme.“ Dies ist einfach nicht wahr und es ist beklagenswert, dass ein Mann mit Dobzhanskys Stand dies so dogmatisch bestätigt.7
Und Er ist Gott: es gibt keinen Gott außer Ihm. Ihm gebührt alles Lob, am Anfang und am Ende. Sein ist das Gericht. Und zu Ihm kehrt ihr zurück. (Quran, 28:70) |
Gott hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Darin ist fürwahr ein Zeichen für die Gläubigen.
(Quran, 29:44)