WUNDERBARE GESCHÖPFE I - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

DIE ERSTAUNLICHE SCHÖNHEIT DER TIERE -5-


Ein Forscher hielt einmal ein Wärmemessgerät durch das Dach eines Baus, und erhielt sehr interessante Resultate. Wenn die Temperatur außen bis auf -30° C (-22° F) fiel, ging die Lufttemperatur im Bau niemals unter 2 bis 3° C (36-37° F).
Natürlich ist es unmöglich, dass ein Polarbär solch einen Bau von alleine geplant haben kann, noch dass eine geeignete Temperatur beibehalten wird. Es ist Gott mit Seiner endlosen Weisheit und ewigen Macht, Der dem Polarbär diese Dinge gelehrt hat. Im Quran teilt Er uns Seine Herrschaft über die lebenden Kreaturen mit:
Denn Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Alles gehorcht Ihm. (Quran, 30:26)
Kurz nachdem die Pinguinmutter ihre Eier gelegt hat, kommt der Winter. Die Weibchen überlassen die Nester den männlichen Pinguinen, und suchen im Meer nach Nahrung. Um die Eier vor dem Erfrieren zu schützen trägt der Pinguinvater die Eier auf seinen Füßen. Die dicken Federn beschützen die Eier vor der Kälte.
Es ist eine sehr schwierige Zeit für den männlichen Pinguin, denn er muss auf einer Stelle stehen bleiben und kann nicht nach Nahrung suchen.
Die winzigen Pinguinbabys kommen im Frühjahr zur Welt.
Sie haben bis dahin noch keine Fettschicht angelegt, die sie vor der Kälte schützt, somit bleiben sie auf den Füßen des Vaters sitzen. Ihre erste Nahrung ist der Schleim, den der Vater in seinem Kropf gebunkert hat. Obwohl der Pinguinvater seit drei Monaten nichts mehr gegessen hat, vollbringt er diesen Akt der Selbstaufopferung indem er die Nahrung in seinem Schnabel nicht verschluckt, sondern dem Nachwuchs gibt.
Genau in diesem Augenblick kehrt die Mutter aus dem Meer zurück. Sie haben sich über die drei Monate nicht auf die faule Haut gelegt, sondern waren ständig am jagen und bringen ihr im Kropf gespeichertes Futter ihren Babys nach dem Schlüpfen. Sobald sie zurückgekehrt ist und ihre Jungen versorgt hat, verschwindet sie wieder im Meer- diesmal, um für den Vater zu jagen, der mittlerweise vier Monate ohne Nahrung ausharrt.19
Warum verbringen Pinguine vier Monate ohne Nahrung und trotzen der Kälte für ihre Jungen? Befürworter der Evolutionstheorie können dies nicht erklären. Wer inspirierte alle Pinguine dazu einen solchen Akt der Selbstaufopferung zu vollbringen? Wer bringt das Männchen dazu seine Jungen mit den Füßen über vier Monate zu beschützen? Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: Gott hat die Pinguine erschaffen. Er hat ihnen beigebracht all diese außerordentlichen Akte der Selbstaufopferung zu vollbringen, damit ihre Spezies weiterlebt.
Das Weibchen des Moschusochsen, das in Alaska, dem nördlichen Kanada und Grönland lebt, wirft ihre Jungen im Mai. Innerhalb einer Stunde nach der Geburt kann das Moschusochsenbaby stehen und seiner Mutter umherfolgen.
Wenn sie auf einen Feind stoßen, stellen sich die Moschusochsen dem Angreifer, bilden einen Kreis und drängen ihre Jungen nach hinten. Jeder Moschusochse wiegt zwischen 350 und 400 Kilogramm (772 und 882 Pfund), und wenn sie Schulter an Schulter stehen, dann bilden sie einen wahrhaftigen Schild zwischen ihren Babys und jedem Angreifer. Jeder einzelne der Moschusochsen, der im Kreis steht, wird den Feind angreifen und dann in den Kreis zurückkehren, damit dieser nicht durchbrochen wird und die Jungen schutzlos sind. Evolutionisten, die behaupten, dass die Natur voller Grausamkeiten und Aggressionen ist, können dieses selbstaufopfernde Verhalten der Moschusochsen nicht erklären. Es gibt nur eine Erklärung für diese Selbstaufopferung: Gott, der Herr über alles, hat mit Seiner erhabenen Macht jeder Kreatur diese Akte der Selbstaufopferung und außergewöhnlichen Wege ihre Jungen zu beschützen eingehaucht.20


In der Erschaffung von euch und in den Tieren, die Er verbreitet hat, finden sich Beweise für Leute, die ihres Glaubens gewiss sind.
(Quran, 45:4)


Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist in Übereinstimmung mit der Wahrheit und für eine bestimmte Frist. Aber die Ungläubigen wenden sich von dem ab, wovor sie gewarnt werden.
(Quran, 46:3)



Wahrlich, Gott, Er (allein) ist der Versorger, der Herr aller Stärke, der Unerschütterliche.
(Quran, 51:58)


Dies, weil Gott die Wahrheit ist, ...
(Quran, 22:6)

Alle Babys von Säugetieren verbringen eine bestimmte Zeit im Bauch der Mutter, und wenn sie dann auf die Welt kommen, sind nicht alle vollkommen entwickelt. Ein neugeborenes Känguru ist nicht größer als eine Bohne, und seine Beine fangen erst an sich zu entwickeln. Nach der Geburt sind Kängurubabys blind. Aus diesem Grund ist der weiche Fellbeutel der Kängurumutter ein sicherer Ort für die Babys. Dieser Beutel dehnt sich mit der Größe des Babys aus, und spezielle Muskeln am Eingang hindert das Baby daran herauszufallen. Wenn die Mutter ins Wasser steigt, hindern diese Muskeln das Wasser vom Eindringen in den Beutel.21
Die Milch des Kängurus ist genau das, was das Baby braucht. Mit der Zeit, in der das Baby wächst, ändert sich die Zusammensetzung aus Fett und anderen Nährstoffen in der Milch.
Sobald das erste Baby geboren ist und anfängt zu säugen, wird sofort das zweite Baby geboren, und dieses erhält genau die Milch, die es verdauen kann. Wenn dann das dritte Baby geboren wird, produziert die Mutter drei verschiedene Arten Milch, jede mit verschiedenen Nährstoffen! Jedes Baby kann einfach die Milch herausfinden, die für es gedacht ist; es gibt kein Vertun. Mit Sicherheit ist dieses Futtersystem ein Resultat einer speziellen Schöpfung. Keine Kängurumutter kann dieses System bewusst organisieren.22
Wie kommt es dann, dass drei verschiedene Sorten Milch durch drei verschiedene Zitzen verteilt wird? Wie kann ein Tier unbewusst die Zusammensetzung der Milch, die von drei verschieden alten Babys benötigt wird, berechnen? Selbst wenn es das könnte, wie sollte es diese in seinem Körper herstellen?
Sicherlich kann ein Känguru das nicht alles alleine bewerkstelligen; es weiß noch nicht mal, dass ihr Körper drei verschiedene Sorten Milch herstellt. Diese außergewöhnliche Produktion ist Dank Gottes Schöpfung des Kängurus möglich:
… Und keine Frau wird schwanger oder kommt nieder ohne Sein Wissen... (Quran, 35:11)
Wenn Waschbärenbabys sechs Monate alt sind, verlassen sie ihre Nester mit ihren Müttern auf der Suche nach Nahrung. Den Anweisungen der Mutter folgend werden sie langsam bessere Jäger. Von Gott inspiriert schaut die Waschbärenmutter immer nach ihren Babys und beschützt sie. Wie alle anderen Tiere auch stehen Waschbären unter dem Schutz Gottes.

Sprich: "Wer ist es, in Dessen Hand die Herrschaft über alle Dinge liegt und Der beschützt, vor Dem es aber keinen Schutz gibt -falls ihr es wisst?"
(Quran, 23:88)


Der Herr der Himmel und der Erde und was zwischen ihnen ist...
(Quran, 19:65)

WUNDERBARE GESCHÖPFE II - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

WUNDERBARE GESCHÖPFE III - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME: DIE WERTE DES QURAN

BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

DIE BLUTIGE GESCHICHTE DES FASCHISMUS TEIL I

DER PROPHET MOSES (A.S) UND DIE BUNDESLADE

FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

DIE WUNDER DES QURAN - 2

DIE WUNDER DES QURAN - 1

EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

WANDERNDE TIERE - FÜR KINDER 8

TIERE DIE SICH VERSTECKEN KONNEN - FÜR KINDER 7

TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...